Berichte

Hier findest du Berichte unserer Veranstaltungen mit den entsprechenden Links, chronologisch gereiht, beginnend mit dem jüngsten ...

 

Nachlese (in Bildern) zur Krippensteinwoche 2015

 

Dieses Jahr fand die Krippensteinwoche bereits zum 17. Mal statt und wie üblich, wieder in der letzten Juliwoche. Wettertechnisch passte wieder alles und auch unsere Teilnehmer hatten ihren Spaß, konnten ihre alpinen Kenntnisse auffrischen, beziehungsweise erweitern und die Berwelt in vollen Zügen genießen.

Zugegeben, nach so langer Zeit des Organisierens und Koordinierens, denkt man manchmal ernsthaft daran, aufzuhören. Die Begeisterung aller Teilnehmer ist allerdings immer groß und auch die Feedbacks bestätigen, dass ich noch ein Jahr anhängen muss und will!

Langer Rede kurzer Sinn,

die 18. Krippensteinwoche findet vom 24. Juli bis 31. Juli 2016 statt

 

Als Vorgeschmack eine Diashow ...

Infos für 2016 folgen rechtzeitig!


 

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Gemeindealpe - Snowboardkurse 2014/2015

 

Der Winter, oder besser gesagt, die dazu gehörigen niedrigen Temperaturen und der entsprechende Schneefall, kamen auch diese Saison wieder mit großer Verspätung. Daher mussten wir den Weihnachtskurs absagen und konnten aber in der Neujahrswoche wenigstens eine Art "Notbetrieb" abhalten.

Letztendlich war uns Frau Holle doch gnädig und versorgte uns rechtzeitig, kurz vor Beginn der Semesterferien, mit genügend Schnee. So konnten wir unseren Semester Schi- und Snowboardkurs problemlos durchführen.

Über den mir zugeteilten Helfer war ich mehr als nur froh, denn 13Snowboard Anfänger hätte ich alleine nicht unterrichten können. An dieser Stelle möchte ich mich bei dir, lieber David, herzlich bedanken, dass du mich so tatkräftig unterstützt hast und dir zu deiner Leistung gratulieren. In fünf 

Tagen hatten es alle geschafft, ihre Boards dort hin zu lenken, wo sie es wollten und gut zwei Drittel der Gruppe schafften sogar die Abfahrt von der Mittelstation ins Tal. Auch nach 30 Jahren als Instructor kann man sich über solche Erfolge noch immer freuen, denn das ist die Bestätigung dafür, dass sich alle Anstrengungen von SchülerInnen und InstructorInnen sehr wohl lohnen.

Auch wenn ich mich bereits mehrmals ernsthaft mit dem Gedanken befasste, die "Snowboard Instructor Pension" anzutreten, lassen mich solche Momente noch eine Saison anhängen. Sofern es Kondition und Gesundheit zulassen, wird das wohl noch eine Zeit dauern, bis zur endgültigen Pension .....

 

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Herbstübung 2014: Höhlenrettung Landesverband Niederösterreich

 

 

Am 16. Novomber veranstaltete die Höhlenrettung - Niederösterreich eine "Einsatzübung" in derEisensteinhöhle bei Bad Fischau. Die Übungsschwerpunkte waren  entsprechende Erstversorgung, sowie Lagerung und Transport von verletzten Personen.

 

Die Eisensteinhöhle ist zwar eine Schauhöhle, aber auch hier können sich Unfälle ereignen und darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, dass sich Personen trotz Begleitung eines "Höhlenführers" verirren können, wenn sie sich beispielsweise von der Gruppe entfernen. Die Höhle verfügt über mehrere Etagen und ist ziemlich labyrinthisch, daher war die Übungsannahme einiger vermisster und eventuell verletzter Personen, alles andere als abwegig.

 

Ein Vortrupp mit 4 Rettern wurde mit entsprechendem Material zur Höhlenbefahrung und Erstversorgung unterkühlter und verletzter Personen in die Höhle geschickt. Aufgrund der Informationen, welche von diesem Vortrupp an die Oberfläche gesandt wurden, konnten  Maßnahmen für die weitere Vorgehensweise getroffen werden. Sanitäts-, Technik- und Bergetrupps wurden angefordert und in der Höhle situationsgerecht eingesetzt.

 

Obwohl die Eisensteinhöhle mit einer Durchschnittstemperatur von +15°C eine sehr warme Höhle ist, konnten alle Retter und "Opfer" erfahren, wie wichtig eine entsprechende Wärmeversorgung ist, sobald sich eine Person nicht selbstständig fortbewegen kann, egal ob verletzungsbedingt oder aus Übermüdung. Die Retter - welche andauernd großen körperlichen Anstrengungen ausgesetzt waren - mussten hingegen darauf achten, aufgrund der hohen Höhlentemperatur keine Kreislaufprobleme zu bekommen.

 

Die bergetechnische Aufwand war nicht so groß wie in einer nicht erschlossenen Höhle, da wir dievorhandenen "Einbauten" verwenden konnten, was aber keines Falls bedeutete, der Transport wäre dadurch vereinfacht worden; dafür garantierten Engstellen und steile Stufen.

Bei dieser Übung konnte allen Beteiligten vermittelt werden, dass es keine "unschwierigen" oder einfachen Rettungsaktionen gibt, auch wenn der technische Aufwand einmal etwas geringer ausfällt. Auch, wie wichtig gute Vorbereitung und entsprechende Ausrüstung sind, wurde einmal mehr bewiesen.

 

 

Zum Abschluss noch eine persönliche Anmerkung:

Liebe Homepagebesucher, wir von der Höhlenrettung wissen, dass im Notfall Wärmeerhalt und Wärmezufuhr lebensrettend sind und wir wissen auch, wie und womit wir das bewerkstelligen und wir sind uns auch bewusst, dass Unterkühlung nicht nur in Höhlen einen lebensbedrohlichen Zustand bewirkt! Bedenkt das bitte bei allen Unternehmungen in der freien Natur, auch wenn es +25° und mehr haben sollte ...

 

 

 

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Österreichische Höhlenrettung; Bundestreffen 2014

 

 
 

Vom 27. bis 28. September 2014 fand das Bundestreffen der Österreichischen Höhlenrettung statt. Wie bereits 2012, war auch heuer das Bundesland Tirol der Veranstalter, diesmal in Bruck am Ziller und näherer Umgebung.

 
 

Als Niederösterreicher hat man da eine etwas längere Anreise, daher war für uns bereits der 26. September als Anreisetag eingeplant. Aufgrund der beiden vergangenen Einsätze im Riesending (Untersberg/deutsche Seite) und in der Jack Daniel's Höhle (Tennengebirge/Salzburg), gab es genügend Gesprächs- und Diskussionsthemen, die sich als abendfüllend erwiesen.

 

Der 27. September war der "Höhlenrettungspraxis" gewidmet. In einem stillgelegten Kupferbergwerk (Trainingsobjekt der Tiroler Kameraden) wurden neue Tragenmodelle und diverse Rettungsmethoden vorgestellt. Allen Teilnehmern wurde die Möglichkeit geboten, Innnovationen, Verbesserungen und technische Varianten selbst zu testen.

Auch das zurzeit zuverlässigste Kommunikationsmittel "Cave Link" (SMS-Kommunikation zwischen Höhle und Oberfläche) wurde vom Erfinder und Entwickler, unserem Schweizer Kameraden Felix Ziegler, ausführlich erklärt und vorgeführt. Allen TeilnehmerInnen wurde auch hier die Möglichkeit geboten, sich mit diesem System vertraut zu machen.

 

Das Interesse an dieser Bundesübung aktiv teilzunehmen war so groß wie nie zuvor, was möglicher Weise auf die beiden erwähnten Einsätze zurück zu führen ist.

Egal welche Gründe unsere RetterInnen zur Teilnahme bewogen hatten, alle bewiesen, dass ihre Einsatzbereitschaft und der Wille zur Fortbildung zu hundert Prozent vorhanden sind! Auch bei der Nachbesprechung dieser Übung zeigte sich die positive Einstellung unserer RetterInnen, durch konstruktive Fragen und Kritiken.

 

Der 28. September war so zu sagen, der Administrations- und Konferenztag. Auch hier bewiesen unsere RetterInnen, dass sie sich nicht nur über mögliche Einsätze Gedanken machen, sondern dass sie sehr wohl auch die Wichtigkeit der Organisation erkannt haben.

 

Wieder einmal mehr wurde der Beweis angetreten, dass jede HöhlenretterIn professionelle Arbeit leistet, egal ob am organisatorischen Sektor, im Bereich der Ausbildung oder vor Ort, in unwirtlicher Umgebung, wenn rettende Hilfe gefragt ist!

 

 


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Nachlese zur Krippensteinwoche 2014

 

Alle Jahre wieder, kann ich ruhig sagen, denn heuer fand die Krippensteinwoche bereits zumsechzehnten Mal statt; wie immer in der letzten Juliwoche (27.07. bis 03.08.) und wie immer war ich für Organisation und Durchführung verantwortlich. Ich beschwere mich nicht, ich mach's ja gern, auch wenn die ganze Vorbereitungsarbeit manchmal sehr zäh abläuft und ich etwas aus der Fassung gerate. Auch in diesem Jahr lief wieder alles sehr schleppend an. Aber durch meine  Hartnäckigkeit, Gustls Hilfe bei der Organisation und unser beider Geduld, gab's auch dieses Jahr die obligatorische Krippensteinwoche und das sogar mit insgesamt 17 Teilnehmern, was wir anfangs gar nicht gedacht hätten.

Dagi und ich verbringen zuvor immer zwei Tage in Hallstatt, quasi zum Relaxen und gleichzeitigem Warmup auf die folgende Woche. Diese beiden Tage waren auch die letzten heißen Sommertage, ohne Regen mit Badevergnügen im Hallstätter See.

Sonntag der 27. Juli war dann der allgemeine Anreisetag und auch dieser war noch bis zum Abend regenfrei, wofür wir Petrus dankbar sind, denn ein Gepäcktransport ohne Regen gestaltet sich einfach angenehmer.

Die restliche Woche war wettertechnisch betrachtet ein wenig durchwachsen, aber wir waren, verglichen mit den folgenden Wochen, noch wetterbegünstigt, denn insgesamt hatten wir nur einen einzigen Tag, den wir komplett auf der Lodge zubringen mussten, da es in Strömen regnete und teilweise auch extrem neblig war. So wurde dieser Tag einfach zum "Indoor Übungstag".

Insgesamt konnten wir mit der vorherrschenden Wettersituation zufrieden sein, denn meistens regnete es nur in den Nachtstunden, was keine besonderen Auswirkungen auf unsere Aktivitäten hatte. Auf die Befahrung und weitere Erforschung des Granatspliterschachts mussten wir allerdings verzichten, da der Höhlenbach zu viel Wasser führte.

Sowohl unsere Neulinge, wie auch unsere "Profis" hatten sichtlich Spaß und jeder konnte seine persönlichen Erfahrungen machen und neue Erkenntnisse mitnehmen.

Einige unserer "SchnupperteilnehmerInnen" sind so begeistert, dass sie ihre Teilnahme für die Krippensteinwoche 2015 bereits bekundeten.

Also werde ich auch  eine 17. Krippensteinwoche organisieren und hoffe auf zahlreiche Teilnehmer mit Begeisterung für Berg und Höhle ....

 

Termin Krippensteinwoche 2015: So. 26. Juli bis So. 02. August 2015

 

Hier geht's zur Slideshow der Krippensteinwoche 2014 >>>>>

 

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Höhlenrettung; "Workshop - Unterkühlung/Wärmezufuhr"

13. April 2014


In der Höhlenforschung hat sich technisch gesehen einiges geändert und das betrifft nicht nur die Dokumentation, wo moderne elektronische Geräte zum Einsatz kommen.

Auch auf dem Gebiet der Beleuchtung hat sich sehr viel getan. Die zuverlässige Karbidlampe verlor durch den Einsatz moderner LED-Lampen immer mehr an Bedeutung und es wird nicht mehr all zu lange dauern, bis Karbidlampen der Vergangenheit angehören.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand; geringeres Gewicht, kein lästiger Karbidentwickler, der in Engstellen oftmals zum Hindernis wird, kein Entsorgungsproblem des verbrauchten Karbids und auch die Akkuleistungen moderner LED-Lampen sprechen für sich.

Allerdings erfordern all diese Vorteile ein Umdenken in Notfallssituationen. Sollte ein Höhlenforscher - aus welchen Gründen auch immer - an Unterkühlung leiden, kann das zu einem ernsthaften Gesundheitproblem werden. Es ist also für Wärmezufuhr und gute Isoltaion zusorgen, um diesem Problem entgegen zu wirken. In Zeiten, als Höhlenforscher noch Karbidlampen verwendeten, hatten alle immer ihr persönliches Wärmematerial mit dabei; den Karbidentwickler! Dieser wurde durch den Gasentwicklungsprozess sehr warm und darüber hinaus hatte man eine offene Flamme. Man brauchte also "nur" für Bodenisolation (z.B. aus Seilen und Schleifsäcken) zu sorgen und baute ein Notfallszelt (aus Biwaksäcken oder Rettungsdecken). Dem unterkühlten Höhlenforscher wurden einige Karbidentwickler am Körper angebracht und die Helme mit den offenen Flammen wurden unter dem Notfallszelt platziert. Das ergab eine best mögliche Wärmezufuhr mit sehr guten Isolationsbedingungen.

In der "Neuzeit" ist bei mindestens 95% aller Forschungstouren kein Karbid mehr vorhanden! Womit kann also im Notfall Wärme effektiv zugeführt werden; und zwar über einen längeren Zeitraum hinweg? Dieses Notfallsmaterial sollte wenig Gewicht haben, einfach zu bedienen sein und über einen längeren Zeitraum hinweg für gute Wärmezufuhr, bei best möglicher Isolation, sorgen!

All diese Fragen wurden im Workshop aufgearbeitet, um ein perfekt angepasstes "Notfallsset" zu finden. Wir wurden dabei von einem Profi aus dem Bereich "Notfallsausrüstung" bestens unterstützt und beraten.

Woraus ein Notfallsset "Unterkühlung/Wärmezufuhr" bestehen sollte und wie es anzuwenden ist, werden wir in einem gesonderten Merkblatt festhalten ......

 

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Semester-Snowboardkurs Gemeindealpe/Mitterbach - NÖ

03. bis 07. Februar 2014


In Ostösterreich war uns der Winter ab Weihnachten mit entsprechender Kälte und Schnee eher weniger gnädig. Unsere Berge präsentierten sich eher herbstlich mit ein paar Kunstschneebändern und auch diese drohten dahinzuschmelzen, da die viel zu hohen Temperaturen keine Beschneiung zuließen. Nachdem wir den Weihnachtskurs aufgrund Schneemangels absagen mussten, sahen wir den Semesterferien mit gemischten Gefühlen entgegen. Aber wir hatten Glück, einige Tage mit geringen Schneefällen und etwas tieferen Temperaturen sorgten für die nötige "Winterkosmetik".

Der Semesterkurs wurde also durchgeführt, allerdings unter eher schwierigen Bedingungen. Am Übungshang im Tal war gerade so viel Schnee, dass man das  gerade mal als anfängertauglich bezeichnen konnte.

Die Liftspur vom Tellerlift hatte allerdings so wenig Schnee, dass mir bereits am Ende des ersten Kurstages klar wurde, dass wir hier nicht mehr üben können. Daher fuhr ich bereits am zweiten Kurstag -gemeinsam mit meinem Helfer David und der gesamten Gruppe - mit dem Sessellift bis zur Mittelstation rauf, um dortmit meinen Schützlingen üben zu können. 

Die außergewöhnlich hohen Temperaturen und der tägliche Sonnenschein sorgten für Pistenbedingungen wie Ende März. Für Anfänger absolut ideal, da die Angst vor der etwas steileren Piste erst gar nicht aufkam. Der stark aufgefirnte Schnee sorgte bei Stürzen für eine weiche Landung. Darüber hinaus war der Lernfortschritt so groß, dass wir bereits am dritten Tag die Abfahrt ins Tal wagen konnten, was ich als außergewöhnlich betrachten darf.Diese Kids (10 bis 14 Jahre) waren so etwas wie Nanturtalente mit Potential. Ab Mittag waren die Pistenverhältnisse immer sehr fragwürdig, aber unsere Snowboardschüler waren voller Elan und Begeisterung und ihre Lernerfolge waren beachtlich. 

So war es gar nicht so überraschend, dass beim Abschlussrennen gleich drei meiner Schützlinge ganz vorne mitmischten.

Wir haben diese fünf Tage bei geringster Schneelage nicht nur unfallfrei überstanden, sondern auch die gesetzten Ziele erreicht und teilweise sogar überschritten. Mich, in meiner Funktion als Ausbildner, macht so etwas immer sehr glücklich und bestätigt mir auch "wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg"!

In diesem Sinn, "have fun on your board and ride the edge as hard as you can" …..

 

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Herbstübung der Höhlenrettung - Niederösterreich

24. November 2013

Bei sehr unwirtlichen Bedingungen (Dauerregen, starker Wind gepaart mit Kälte) trafen sich 20 Mitglieder der Höhlenrettung Niederösterreich beim ehemaligen Gasthaus Teichmühle (heute Pizzeria), im Bereich Emmerberg, um an der Herbstübung 2013 teilzunehmen.

Die Übungsannahme war, eine vermisste Person, welche im Bereich Emmerberg eine Höhle besuchen wollte, aber wie vereinbart am Vorabend nicht nach Hause kam. Aufgrund der Jahreszeit und der Witterungsverhältnisse lagen die Übungsschwerpunkte nicht nur im Bereich der Bergung, sondern in erster Linie in der Erstversorgung durch den Vortrupp der Höhlenrettung.

Mein Kammerad Kurt und ich wurden mit der Einsatzleitung betraut. Da das Lokal am Vormittag noch nicht geöffnet war, war auch die gesamte Einsatzleitung den Witterungsbedingungen ausgeliefert und die ersten dreieinhalb Stunden war unser Improvisationstalent mehr gefordert als alles andere. Einige nicht zu erwartende Vorfälle wurden von der Übungsleitung derart gut inszeniert, dass der gesamte Einsatz sehr realitätsbezogen ablief.

Bei dieser Übung wurde wieder einmal mehr verdeutlicht, dass wir eine absolute Profitruppe sind und wenn es darauf ankommt, arbeiten alle mit hundert prozentiger Zuverlässlichkeit.

Ein ausführlicher Bericht mit Bildern wird auf der ÖHR-Homepage veröffentlicht ...

 

 

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Einsatzleiterschulung der Österreichischen Höhlenrettung

16. bis 17. November 2013

Da dies eine Schulung des Bundesverbands der Höhlenrettung war, kamen die Teilnehmer aus allen Bundesländern.

Einsatzleiter haben zwar nicht jene körperliche Belastung wie die Retter selbst, jedoch sind sie es, die für einen reibungslosen Einsatz zu sorgen haben und deshalb stehen sie unter großer mentaler Anspannung. Ein Einsatzleiter muss strukturiert denken, über ausgezeichnete Organisationsfähigkeiten verfügen und Führungspotential haben. Das Alter spielt dabei keine wesentliche Rolle.

In diesen beiden Tagen wurde eindrucksvoll veranschaulicht, dass junge und ältere Höhlenretter sehr gut zusammenarbeiten können und langjährige Erfahrung allein, gar nichts nützen würde.

Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und der Umgang mit den Medien haben sich in den letzten Jahren rapide verändert, so dass nicht nur die internen Strukturen laufend angepasst werden müssen, sondern auch die Kommunikation nach außen muss ständig erweitert werden.

In diesen beiden Tagen wurde allen Teilnehmern klar, wie komplex ein Einsatz ist und wie konzentriert der Ablauf eines Einsatzes organisiert werden muss. Ein Einsatzleiter allein würde nicht alle erforderlichen Aufgaben erledigen können, daher besteht die Einsatzleitung immer aus einem Team, wo jedes Teammitglied seinen definierten Aufgabenbereich hat. Das ist wie im Berufsleben, ohne perfektem Team ist jeder Manager mehr oder weniger "aufgeschmissen".

 

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Nachlese zur Krippensteinwoche 2013

(28. Juli bis 04. August)

 

Das war bereits die 15. Auflage dieser Veranstaltung für Menschen die sich gerne am und im Berg herumtreiben. Traditionsgemäß wählten wir auch diesmal die letzte Juliwoche für unsere Berg- und Höhlenwoche im oberösterreichischen Karst.

Ebenso traditionell ist auch Dagis und mein "Vorabwochende" in Hallstatt beim Seewirt - Zauner. Dieses Jahr hatten wir derart tolles Sommerwetter, dass wir sogar im Hallstätter See baden konnten und das bei Wassertemperaturen um die 25°C, was für diesen See eher außergewöhnlich ist.

Am Sonntag 28.07. trafen wir dann unsere Kameraden bei der Talstation der Krippenstein Seilbahn, transportierten unser gesamtes Material zur Lodge und begaben uns anschließend zum Däumelkogel-See, um ein erfrischendes Bad im Gebirgssee zu nehmen. Erstaunlicher Weise war auch der ziemlich wohl temperiert, was aber bei der bereits seit mehreren Wochen anhaltenden Hitzewelle nicht weiter verwunderlich war.

Gegen 17:00 trafen dann endlich auch Karo und Hans ein, die sich aufgrund eines Heurigenbesuchs am Vortag ausschlafen mussten und erst zu Mittag von zu Hause abfahren konnten.

Gleich vorweg, in den 15 Jahren hatte ich immer Glück mit dem Wetter, aber heuer war's einfach sensationell. Am Dienstag Vormittag war's etwas nebelig und es nieselte ein wenig, aber der Rest der Woche wartete mit hohen Temperaturen, ungetrübtem Sonnenschein und herrlichen Sonnenuntergängen auf.

Aus der ehemaligen Schulungs- und Forschungswoche ist nun endgültig eine Woche für naturbegeisterte Menschen geworden, ohne jegliche Verpflichtungen und Zwänge, was ich sehr begrüße. Mein langjähriger Freund und Wintersportkamerad Peter hat es dieses Jahr endlich geschafft mit seinen drei Kids (12 bis 17 Jahre) an der Krippensteinwoche teilzunehmen. Alle vier nahmen die Möglichkeit wahr, die Bergwelt einmal aus einer anderen Perspektive kennen zu lernen. Aber auch Kameraden und Kameradinnen der Höhlenrettung waren mit von der Partie. Herwig kam sogar mit Frau und Baby, was völlig problemlos ablief.

Alle hatten ihren Spaß und nicht nur das, jeder hatte seine persönlichen Lernerfolge und alle konnten neue Lebensräume und persönliche Grenzen erkunden. Besonders Peters Kinder Flora, Adrian und Kilian hatten riesigen Spaß und konnten offensichtlich nicht genug kriegen. Aber auch die Erwachsenen, egal ob alpinistische Anfänger oder Profis hatten ihren Spaß in dieser Woche.

Insgesamt gesehen und aus meiner ganz persönlichen Sicht, war dieses Jahr eine der besten Krippensteinwochen, die ich jemals organisierte und durchführte, was mich zu dem Ergebnis führte, dass ich weiter machen werde und auch 2014 eine Krippensteinwoche organisieren werde.

Der Termin ist bereits fixiert! Krippensteinwoche 2014, 27. Juli bis 03. August

 

Hier geht's zur Diashow "Krippensteinwoche 2013" >>>>>

 

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Technicktraining für Höhlenbefahrung

25. und 26. Mai 2013

Technick - Trainingseinheiten sollten von "Höhlenmenschen" immer wieder absolviert werden, egal ob sie Höhlen nur touristisch befahren oder in der Forschung tätig sind, denn es gibt so gut wie keine Höhlen, die ohne Einseiltechnik befahren werden können. Daher veranstalten Höhlenvereine, Rettungsorganisationen und Alpinorganisationen regelmäßig Trainingstage.

Als aktiver Höhlenretter und ehemaliger Ausbildner des VÖH (Verband Österreichischer Höhlenforscher) ist es mir ein Anliegen allen Aktiven und Interessenten eine sichere Befahrungstechnik beizubringen. Zu diesem Termin meldeten sich insgesamt 7 Personen mit unterschiedlichem Ausbildungsniveau, was einer guten Zusammenarbeit sehr förderlich ist.

Genau genommen wollten wir am Samstag 25. Mai im Klettergarten bei Frankenfels trainieren, aber da uns das Wtter einen Strich durch die Rechnung machte, wurde kurzfristig umdisponiert und wir begaben uns in die KLetterhalle in Weinburg, ein ideales Trainingsgelände bei Schlechtwetter. Als sich die Wetterlage ein wenig besserte, konnten wir sogar am Kletterturm vor der Halle üben, was realistischen Höhlenbedingungen ziemlich nahe kam (eisiger Wind und Nieselregen sorgten dafür).

Am Sonntag 26. Mai sollte das Erlente in der Praxis erprobt werden und da uns der Wettergott gnädig war konnten wir diese Vorhaben auch ralisieren. So befuhren wir das Hundsloch bei Türnitz (eine knapp 140 m tiefe Schachthöhle). Unser Ausgangspunkt war das Schwarzenbacher Gscheid. Winspitzen von rund 50 km/h und Außentemperaturen nahe dem Gefrierpunkt waren zwar nicht sehr einladend, aber auch kein Grund unser Vorhaben nicht durchzuführen.

Nach knapp 40 Minuten Zustieg über Forststraßen und Steige waren wir am Ziel angelangt. Was die bEfahrung des Hundslochs erschwert ist die Tatsache, dass ein Winbruch vor einigen Jahren dafür sorgte, dass sehr vile Baumstämme in den Einstiegsschacht fielen und bei den Aufräumarbeiten auch hineingeworfen wurden. Zum größten Teil sind diese Baumstämme bereit bis zum Schachtgrund abgestürzt, aber einige hängen bedrohlich an der Schachtkante, so dass erhöhte Vorsicht geboten ist. Dieser Faktor erwies sich als gutes realistisches Höhlentraining. Das Übersteigen der Baumstämme erwies sich für einige Teilnehmer als die größte Schwierigkeit, denn technisch gesehen, ist die übrige Befahrung nicht sehr schwierig (eine Umsteigstelle mit Standplatz). Die folgenden Schachtstufen sind dann eher "einfach" zu befahren, da hier weder absturzgefährdete Baumstämme herumliegen, noch Steinschalggefahr besteht und auch hier alle Umsteigstellen schöne Standplätze haben. Aufgrund einiger mangelhafter Einbauten im Einstiegsschacht, welche ich aus Sicherheitsgründen umbauen musste, wurde die Zeit etwas knapp und so wurden die nachfolgenden Schachtstufen nur noch von drei Teilnehmern befahren. Die weniger geübten Fahrtenteilnehmer verzichteten darauf und begannen in der Zwischenzeit mit dem Ausstieg aus der Höhle.

Insgesamt betrachtet waren diese beiden Übungstage seh erfolgreich. Alle konnten neue Erfahrungen sammeln und die persönliche Technik verfeinern, beziehungsweise verbessern. 

 

Glück tief und danke für euren Eifer und eure Begeisterung

☛ Hier gibt's noch ein paar Bilder anzusehen >>>

 

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Schi- und Snowboardkurs auf der Gemeindealpe (Mitterbach/Niederösterreich)

04. bis 08.02.2013, Semesterferien

Die Kurse der Schi- und Snowboardschule Tulln wurden 23 Jahre lang am Josefsberg abgehalten. Da die Schilifte Josefsberg Ende 2012 den Betrieb einstellten, mussten wir einen neuen Austragungsort finden. Aufgrund dieser Tatsachen wurde das erste Mal in diesen 23 Jahren kein Weihnachtskurs abgehalten. Der Semesterkurs wurde auf die nur wenig Kilometer entfernte Gemeindealpe verlegt. Über 100 Kursteilnehmer hatten bei sehr guten Schneeverhältnissen nicht nur die idealen Bedingungen, sondern auch viel Spaß am Lernen.

Wir waren drei Snowboardlehrer welche sich um 20 Schüler aus mehreren Altersgruppen kümmerten. An drei der fünf Tage hatten wir leichten Schneefall und so gut wie keinen Sonnenschein, was dem Spaß aber keinen Abbruch tat. Die pickelharte Piste im Talbereich machte die Sache zwar nicht gerade einfach, aber der Lernerfolg blieb trotzdem nicht aus. Bereits am dritten Kurstag konnten einige der Anfänger mit dem Sessellift bis zur Mittelstation rauffahren, um von dort die lange Talfahrt zu genießen. Am vierten Tag waren dann alle so weit den Berg mit Freuden "bezwingen" zu können.

Wie immer gab's am letzten Tag das obligate Abschlussrennen, was für große Aufregung bei den Kids sorgte. Bis auf einige kleinere, nicht nennenswerte Verletzungen verlief die gesamte Woche unfallfrei und bestätigte wieder einmal mehr, dass Schneesportarten noch immer absolut angesagt sind.

Wir werden auch in Zukunft unsere Kurse in Mitterbach auf der Gemeindealpe abhalten.

Ride the edge as hard you can!

Hier geht's zu den Bildern >>>>>

 

 

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Herbstübung der Höhlenrettung-Niederösterreich

vom 17. bis 18. November 2012

 

Diesmal führten wir die zwei tägige Übung und Schulung nicht in einer Höhle durch, sondern unter freiem Himmel, in den Kletterfelsen am Peilstein bei Schwarzensee (NÖ). 

Der erste Tag war ganz der Ausbildung gewidmet mit den Themen Technik und Orientierung. Während unsere Neulinge den Ausbildungsteil "Technik 1" besuchten, wo Knotenkunde und Sicherungsmethoden gelehrt wurden, besuchten unsere zukünftigen Schachthelfer und Schachtretter das Ausbildungsmodul "Technik 2" wo es um Aufbau von Flaschenzügen, Tragenaufhängungen und ähnliche technische Feinheiten ging. Bereits technisch versierte Kameradinnen und Kameraden besuchten das Ausbildungsmodul "Orientierung", denn auch ein Höhlenretter muss sich im weglosen Gelände zurechtfinden können! Das Wetter war perfekt! Kein starker Wind, angenehme Temperaturen, kein Regen und traumhafte Föhnstimmung machten diesen Ausbildungstag zu einem wahren Vergnügen.

Die Übung am Folgetag war ganz auf Schachtbergungen und gesicherte Verletztentransporte ausgerichtet. In drei Gruppen arbeiteten erfahrene Retter und Neulinge gemeinsam zusammen und so gelang es mit relativ wenig Personalaufwand drei schwierige Bergeabschnitte perfekt einzurichten, über welche der Verletzte mit Trage und Tragenbegleiter sicher zum "Ausgang" befördert werden konnte.

Beide Tage waren nicht nur mit "Kaiserwetter" gesegnet, sie wurden zusätzlich durch die Einsatzbereitschaft und Professionalität aller teilnehmenden Retterinnen und Retter gekrönt.

An dieser Stelle muss unbedingt erwähnt werden, dass sich die Höhlenrettung in den letzten Jahren zu einer wirklich perfekten Rettungsorganisation entwickelt hat! Ganz besonders möchte ich mich bei den teilnehmenden Retterinnen und Rettern der Est. NÖ-West bedanken, die ihren Einsatzstellenleiter wieder einmal perfekt unterstützten.

 

Glück tief und danke für eure Einsatzbereitschaft

 

Hier gibt's einige Bilder >>>>>

 

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Nachlese zur Krippensteinwoche 2012 

 

Dies war nun schon die dreizehnte Auflage der Krippensteinwoche, welche traditionsgemäß immer in der letzten Juliwoche stattfindet (Sonntag 22. bis Sonntag 29. Juli 2012).

2005 versuchte ich erstmals eine Woche für Höhlenfreunde zu organisieren, die sich nicht nur der "Hardcore Höhlenforschung" widmen wollten. So wurde aus der Forschungs- und Schulungswoche eine Woche für Höhlenfreunde. Nicht alle "Höhlenmenschen" haben Partner die sich ebenfalls für diesen Bereich interessieren und daher wurde bereits 2008 eine Woche am Berg und im Berg ins Leben gerufen. Das Programm wurde auf Oberflächenbegehungen für "Tagmenschen" erweitert und auch für Kinder wurde ein aufregendes und lehrreiches Programm geschaffen.

Die Krippensteinwoche wurde zu einer Art Nischenprodukt für naturbegeisterte Menschen mit Affinität zu Naturhöhlen. Wer nicht unbedingt jeden befahrenen Höhlenmeter dokumentieren will und seine Freizeit auch mit anderen Tätigkeiten verbringen will, der ist bei der Krippensteinwoche genau so gut aufgehoben, wie Berggeher, Wanderer oder Bergsteiger. Kein fix vorgegebenes Schulungsprogramm, keine "Pflichtübungen", einfach nur aktiv am und im Berg, das ist die beste Beschreibung der Krippensteinwoche.

Heuer ließen sich leider viele Interessenten von den Wettervorhersagen abschrecken und sagten in letzter Minute ab. Der harte Kern wurde gleich zu Beginn belohnt, denn bereits beim Beladen der Transportwägelchen hörte es zu regnen auf und wir konnten das gesamte Material trocken zur "Lodge am Krippenstein" bringen. Auch der restliche Sonntag verlief nicht so schlecht wie angekündigt, also unternahmen Dagi und ich gemeinsam mit Gustls Tochter Kimberly noch eine kleine Spritztour mit den Mountainbikes.

Weil wir eben nicht gleich jeder Wetterprognose Glauben schenken wurden wir Montag und Dienstag mit perfekten Sonnentagen belohnt. Zwei richtig tolle Tage im Fels und in der Höhle, so wie auf Naturtrails mit den Bikes.

In den Nachtstunden hat es dann öfter mal kräftig geregnet, aber tagsüber hatten wir immer perfektes Bergwetter mit teilweise sehr hohen Temperaturen und überraschend viel Sonnenstunden.

Ab Freitag waren wir dann eine richtig große Gruppe, denn Dagis Festgäste ("Wir feiern das Leben") ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen und nahmen das Angebot "Karst- und Höhlenkunde für Anfänger" gerne an. So waren wir erstmals in dreizehn Jahren Krippensteinwoche eine altersmäßig gut gemischte Gruppe zwischen knapp einem und knapp achtzig Lenzen.

Alles in allem waren alle Teilnehmer sehr zufrieden und es hat auch allen viel Spaß gemacht. Es ist wieder einmal eine schöne Berg- und Höhlenwoche ohne nennenswerte Zwischenfälle und ohne ernsthafte Verletzungen über die Bühne gegangen.

Besonderen Dank möchte ich Moni und Clemens Unterdechler mit ihrem Team von der Lodge am Krippenstein aussprechen, es war wieder alles perfekt!

 

☞☞☞ Krippensteinwoche 2013: Sonntag 28. Juli bis  Sonntag 04. August

 

Zum Abschluss noch eine kleine persönliche Anmerkung:

Ich organisiere nun seit mehr als 10 Jahren die Krippensteinwoche. Um alles reibungslos über die Bühne zu kriegen ist das wirklich sehr viel unentgeltliche Arbeit, welche ich allerdings immer gern gemacht habe. Allerdings denke ich ans Aufhören, denn irgend wann muss einfach Schluss sein, daher suche ich einen Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin, der/die mir bei der gesamten Abwicklung der Krippensteinwoche 2013 hilft (natürlich auch mit dabei ist) und ab 2014 alles selbstständig checkt.

Bei Interesse einfach hier klicken und Mail senden ...

 

Diashow "Krippensteinwoche 2012" >>>>>

 

 

 

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